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Die „Johanneische Ahnung“ in uns

Impressionen vom Gottesdienst am 18. September 2016

 

 

Heute zelebrierten wir mit dem besonderen Bewußtsein für die Mutter-Göttlichen Kräfte im Kosmos die Weisheitsmeditation. Deswegen haben wie die florale Symmetrie, die ansonsten auf dem Altar „herrscht“, aufgelöst, um das „Marianische Blau“ (liturgische Farbe) in die Wahrnehmung zu heben.

Nach der Meditation feierten wir die Prim. In der Predigt sprachen wir über Jesu Worte, mit denen er Johannes beschreibt. Es ist auch etwas Maria-Gaia-ähnliches in Johannes zu finden: das Wissende, der Erwartende, das Ankündige. Dies alles ist auch in uns, und wir können es mit Hilfe der sonntäglichen Handlungen im Gottesdienst denkend, fühlend und wollend hervorbringen.

Besonders schön war der neue Besuch von einem Vater mit seiner Tochter.